Gehaltsrechner 2015


Gehaltsrechner 2015 zur Brutto Netto Berechnung


21.02.2014

Mit einem Gehaltsrechner 2015 zur Brutto Netto Berechnung können sowohl Angestellte als auch Beamte und Selbständige errechnen, um wie viel Euro Steuern das Bruttoeinkommen gekürzt wird, damit das tatsächliche Nettoeinkommen erreicht wird. Für den Gehaltsvergleich kann der Interessierte einen Gehaltsrechner 2015 schnell und einfach im Internet auf zahlreichen Portalen finden.

Diese Gehaltsrechner 2015 werden in der Regel kostenlos angeboten und sind unkompliziert zu bedienen. Häufig ist eine Anmeldung oder Registrierung bei einem Gehaltsrechner nicht erforderlich und der Verbraucher muss lediglich einige Angaben in diesem Gehaltsrechner 2015 tätigen.

Hierzu zählen unter anderem das aktuelle Steuerjahr, das Bruttoeinkommen, die Steuerklasse, die Kinderfreibeträge, das Bundesland, das Geburtsjahr, eine eventuelle Kirchensteuerpflicht, eine Sozialversicherungspflicht und Angaben zur Krankenkasse. Diese Angaben sind auf der Lohnsteuerkarte zu finden.

Gehaltsvergleich mit dem Gehaltsrechner 2015

Die Gehaltsrechner 2015 sind einfach aufgebaut und leicht zu verstehen. Wissen muss man lediglich die Steuerklasse und den Prozentsatz der Krankenkasse, da diese variieren kann und bei einem Gehaltsrechner 2015 angegeben werden muss. In einem Gehaltsrechner muss ebenfalls die Rentenversicherungspflicht angegeben werden.

Beamte und Geschäftsführer unterliegen einer gesonderten Tabelle. Wichtig bei einem Gehaltsrechner 2015 ist gleichsam das Bundesland, in dem der Arbeitnehmer lebt und arbeitet. Die Kirchensteuer, sofern kein Austritt aus der Kirche vorliegt und somit keine Kirchensteuer gezahlt werden muss, beträgt in Bayern, Bremen, Hamburg und Baden-Württemberg 8%, in allen anderen Bundesländern 9%.

Differieren kann je nach Bundesland auch die Höhe der Renten- und Arbeitslosenversicherung. Auch dies wird in einem Steuerrechner berücksichtigt. Auch bei einem Stundenlohn kann ein Gehaltsrechner 2015 zur Hilfe genommen werden. Stundenlöhne sind in gleicher Weise zu behandeln wie Monatslöhne und Gehälter. Hier werden auch alle allgemeinen Angaben für den Gehaltsrechner 2015 benötigt und danach automatisch berechnet. Das Ergebnis wird von den Gehaltsrechner klar und deutlich angezeigt.

Ein Gehaltsrechner 2015 kann zu jeder Tageszeit rund um die Uhr genutzt werden und weiterhin bietet der Gehaltsrechner dem Verbraucher einen gewissen Schutz vor einem finanziellen Risiko. Gerade wenn der Verbraucher eine neue Beschäftigung aufnimmt oder seinen Job wechselt, dann kann der Gehaltsrechner 2015 Aufschluss über den Verdienst geben. Außerdem ist der Gehaltsrechner über das Internet anonym. Im Internet wird für jedes Jahr, wie zum Beispiel ein Brutto Netto Rechner angeboten. Ein entscheidender Vorteil liegt darin, dass der Gehaltsrechner kostenlos angeboten wird und ein entsprechender Vergleich der zahlreichen Gehaltsrechner 2015 ist nicht zwingend erforderlich.

Steuerklassen und Freibeträge

Hierzu muss festgestellt werden, dass die Steuerklasse nicht die absolute Summe verändert, welche ein Arbeitnehmer jährlich an das Finanzamt zu zahlen hat. Allerdings macht es einen Unterschied, ob der Arbeitnehmer sofort niedrigere Abzüge zu zahlen hat oder sich später die zu viel gezahlten Steuern über die Einkommenssteuererklärung wieder rückerstatten lässt. Dennoch wirkt sich diese Entscheidung vor allem auf die so genannten Lohnersatzleistungen aus, da hier die Höhe entsprechend dem Nettorechner nach dem zuletzt erhaltenen Nettoeinkommen richtet.

Grundsätzlich bietet der Staat den Eltern finanzielle Unterstützung, wobei das Kindergeld, der Kinderfreibetrag und auch der Freibetrag für Betreuung, Erziehung und Ausbildung, kurz BEA-Freibetrag, zu berücksichtigen ist. Das Finanzamt prüft hierbei automatisch, welche der Varianten für den einzelnen Arbeitnehmer sinnvoller ist und sind bei der Höhe der monatlichen Lohnsteuerabzüge die eingetragenen Kinderfreibeträge unerheblich, sondern ist nur bei der abschließenden Ermittlung der Jahressteuer bedeutend.

Grundsätzlich wird der Jahresfreibetrag auf monatliche Beträge umgerechnet und anschließend wird er vom Arbeitgeber vom Bruttoeinkommen abgezogen. Dadurch wird vom Gehalt weniger Lohnsteuer fällig.

Lässt sich der Arbeitnehmer einen Freibetrag eintragen, so ist er prinzipiell verpflichtet, am Ende des Kalenderjahres eine Steuererklärung unaufgefordert abzugeben. Entfällt im Laufe des Jahres der Grund für eine Befreiung, ist eine zu wenig gezahlte Steuer umgehend nachzuzahlen. Lässt der Arbeitnehmer jedoch keinen Freibetrag eintragen, so wird nach dem Brutto Netto Rechner eine zu viel gezahlte Steuer vom Finanzamt zurückerstattet.

Gehaltsrechner 2015 und Lohnrechner 2015 für Selbständige

Wer eine selbständige Tätigkeit ausübt, wird nach dem Umsatz vom Finanzamt jährlich eingestuft und muss danach seine Steuern entrichten. Rentenversicherungsbeiträge werden nicht automatische wie bei einem Angestellten monatlich vom Gehalt abgezogen, sondern selber geleistet. Auch die Krankenversicherung muss hier selber monatlich getragen werden. Hier kann jedoch auch eine gesetzliche Krankenkasse gewählt werden, die Tarife für Selbständige anbieten. Es ist nicht mehr Pflicht, sich privat zu versichern und somit auch viel höhere Beträge zu zahlen. Auch für Selbständige finden sich Gehaltsrechner 2015 auf Seiten von Steuerberatern und auch allgemein im Internet.



Gehaltsrechner 2015 und die Sozialversicherungspflicht

Hierzu zählen alle Arbeitnehmer und auch Auszubildende, welche renten-, kranken- und pflegeversicherungspflichtig sind. Aber auch geringfügig Beschäftigte gehören dazu, anders wie beispielsweise mithelfende und unbezahlte Familienmitglieder oder auch Beamte.

Dieser Beitrag dient vor allem dazu, dass Zuschüsse der Krankenkasse zum Zahnersatz finanziert werden. Grundsätzlich zahlen an dieser Stelle die Arbeitnehmer mehr für einen entsprechenden Gesundheitsschutz als die Arbeitgeber. Nur in wenigen Ausnahmefällen kann sich der Arbeitnehmer von diesem Zusatzbeitrag befreien lassen und auch nur dann, wenn die so genannte Belastungsgrenze von der getätigten Eigenleistung überschritten wird.

Ist der Arbeitnehmer älter als 23 Jahre und hat kein eigenes Kind, dann zahlt er einen erhöhten Zusatzbeitrag zur Pflegeversicherung. Befreit sind lediglich Arbeitnehmer, welche bereits vor dem 01. Januar 1940 geboren wurden und Arbeitnehmer, welche Vater oder Mutter eines Kindes werden, denn hier gilt eine lebenslange Beitragsbefreiung. Gleiches gilt allerdings auch für Pflegeeltern, Stiefeltern und Adoptiveltern.

Gehaltsrechner 2015 und deren praktischen Anwendung

Steht der Arbeitnehmer vor einer Gehaltsverhandlung oder einem Wechsel der Beschäftigung, dann ist es durchaus ratsam, sein Nettoeinkommen über einen Gehaltsrechner 2015 zu kalkulieren. Allerdings funktioniert bei einem Gehaltsrechner 2015 die Berechnung auch umgekehrt, denn der Arbeitnehmer könnte ermitteln, welches Bruttoeinkommen er benötigt, damit er das gewünschte Nettoeinkommen auch erreicht. Weiterhin kann der Interessierte über einen Gehaltsrechner 2015 herausfinden, wie viel von der Tantieme, vom Urlaubsgeld oder auch vom Weihnachtsgeld übrig bleibt. Hierbei wird vom Gehaltsrechner 2015 das Nettoeinkommen inklusive oder ohne Sonderzahlungen berechnet.

Grundsätzlich berücksichtigt ein guter Gehaltsrechner 2015 auch die Kinderfreibeträge oder auch eventuell vorhandene persönliche Freibeträge sowie die zu leistende Kirchensteuer. Auch zwischen versicherungspflichtigen und nicht versicherungspflichtigen Arbeitnehmern kann bei einem Gehaltsrechner unterschieden werden.

Zumeist wird hierbei mit einem einfachen Klick am Gehaltsrechner 2015 die Sozialversicherungspflicht entfernt und es ist möglich, dass auch Selbständige und Beamte ihr monatliches Nettoeinkommen bestimmen. Der Gehaltsrechner zieht in diesem Fall weder Arbeitslosen- noch Rentenversicherungsbeiträge ab. Über eine weitere Auswahl können auch die Krankenversicherungsbeiträge am Gehaltsrechner 2015 eliminiert werden.

Steuertipps zur Verbesserung des Nettoeinkommens im Gehaltsrechner 2015

Natürlich hat kein Arbeitnehmer Geld zu verschenken und schon gar nicht an das zuständige Finanzamt. Aus diesem Grund gibt die Arbeiterkammer jährlich hilfreiche Tipps bekannt, wie sich Arbeitnehmer Geld vom Finanzamt zurückholen können.

So sollen Arbeitnehmer beispielsweise nicht auf so genannte Steuergutschriften verzichten und Freibeträge oder Abschreibposten nutzen. So können sich Arbeitnehmer, welche nicht das ganze Jahr beschäftigt waren, Lohnsteuer rückerstatten lassen.

Gleiches gilt auch für Arbeitnehmer, welche sich beruflich weitergebildet haben, Ausgaben entstanden sind für eine Wohnraumbeschaffung oder wenn wegen einer Krankheit eine Diät eingehalten werden muss. Selbst Kleinverdiener, welche überhaupt keine Steuern zahlen mussten, können Geld zurückbekommen.